Gründungskommers & CV-Ball e.v. KDStV Oeno Danubia
Festkommers (29.11.2024) Passau (30.11.2024) CV-Ball auf dem Wasser (30.10.2024)
Ansprache des Seniors zur Fuchsen-Kneipe
Liebe Bundesbrüder, Farbenbrüder und -schwestern, verehrte Gäste, und vor allem: Herzlich Willkommen, lieber Max! Heute Abend ist ein besonderer Moment für uns alle. Es ist der Moment, in dem Du, in unseren Bund aufgenommen wirst. Dies ist mehr als nur eine formelle Zeremonie. Heute trittst Du in eine Tradition ein, die nicht nur Deine aktuelle Lebenssituation verändern kann, sondern auch Dein gesamtes Leben prägen wird. Du wirst Teil einer Gemeinschaft, die nicht nur in den hellen und fröhlichen Momenten zusammensteht, sondern auch in den schwierigen und herausfordernden Zeiten füreinander da ist. Die Entscheidung, in unseren Bund einzutreten, ist ein Schritt, der Dich mit Verantwortung und Vertrauen erfüllt. Du wirst nun ein Leben lang verbunden sein – nicht nur mit uns, den Bundesbrüdern, sondern auch mit den Idealen, die dieser Bund vertritt. Es ist eine Verbindung, die mehr bedeutet als eine bloße Mitgliedschaft. Es ist eine Freundschaft, die über die Jahre wächst, die Höhen und Tiefen übersteht und immer wieder neu belebt wird. Lass uns für einen Moment einen Blick auf den 16. November werfen, ein Datum, das in der Geschichte nicht nur politische Bedeutung hat, sondern auch in Verbindung mit einem der ältesten und traditionsreichsten Aktivitäten der Menschheit – der Jagd. Am 16. November 1866 wurde das sogenannte „Hege-rechtsgesetz“ in Deutschland verabschiedet, das die Jagd neu regelt und den Jägern eine noch größere Verantwortung auferlegte. In diesem Gesetz wurde festgelegt, dass der Jäger nicht nur für das Wohl des Wilds verantwortlich ist, sondern auch für das Gleichgewicht der Natur und den Schutz der Umwelt. Es war ein Meilenstein für den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur, und es erinnerte an den zentralen Aspekt der Jagd: Verantwortung. Die Jagd ist weit mehr als nur das Erlegen eines Tieres. Sie ist ein Akt der Verantwortung, ein Akt der Achtsamkeit für das, was uns umgibt. Der Jäger ist Teil eines komplexen Systems, in dem sein Handeln Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem hat. So, lieber Max, Du trittst heute in unserem Bund bei – mit einer Verantwortung, die nicht nur Dich betrifft, sondern auch alle, die mit Dir in Verbindung stehen. Der Bund verlangt von Dir nicht nur Loyalität und Vertrauen, sondern auch eine Verantwortung gegenüber Deinen Mitmenschen. Du wirst in wenigen Minuten ein Teil von uns, und Deine Handlungen werden die Gemeinschaft und den Verlauf unseres Zusammenhalts beeinflussen. Liebe Bundesbrüder, Farbenbrüder und -schwestern, verehrte Gäste, wenn wir an die Jagd denken, denken wir oft nicht nur an die ernsten Aspekte, sondern auch an die Gemeinschaft, die mit ihr verbunden ist. In diesem Zusammenhang ist das Lied „Ich schieß den Hirsch“ besonders passend. Es mag auf den ersten Blick wie ein fröhliches, beinahe humorvolles Lied über die Jagd klingen, doch es geht um viel mehr als das. Es verkörpert den Geist der Kameradschaft und das Zusammensein in der Gemeinschaft. Das Singen dieses Liedes erinnert uns daran, dass auch in Momenten der Verantwortung und der Ernsthaftigkeit immer Platz für Freude und Leichtigkeit bleibt. Das Lied feiert nicht nur die Jagd, sondern auch das gemeinsame Erleben. Es ist ein Symbol für die Freude an der Kameradschaft und an den Momenten, in denen wir zusammenstehen. Und auch Du, lieber Max, wirst in den kommenden Jahren feststellen, wie wichtig es ist, diesen Moment des gemeinsamen Feierns zu bewahren. In der Kneipe, beim Singen, beim Feiern – wir teilen nicht nur das Glas, sondern auch die Freude am Leben und an der Gemeinschaft. Liebe Bundesbrüder, Farbenbrüder und -schwestern, verehrte Gäste, wenn in wenigen Max, sein „JA“ gibt, dann tritt er in eine Gemeinschaft ein, die auf den Prinzipien von Verantwortung und Freundschaft basiert. Genau wie der Jäger Verantwortung übernimmt, übernimmst auch Du nun eine Verantwortung für diese Gemeinschaft. Doch diese Verantwortung ist nicht nur ein ungeschriebenes Gesetz, sondern eine, die aus dem Herzen kommt – aus der Bereitschaft, füreinander da zu sein, in guten wie in schlechten Zeiten. Der Bund ist wie ein Jagdteam: Du wirst nicht alleine auf die „Jagd“ gehen, sondern immer auf Deine Mitbrüder zählen können. Und genauso, wie der Jäger sich auf seine Gefährten verlässt, wirst auch Du in unserer Gemeinschaft nicht allein sein. In jeder Herausforderung wirst Du Unterstützung finden, in jeder Freude wirst Du geteilt haben – und so wird unsere Freundschaft wachsen. Es ist eine Bindung, die nicht nur in den festlichen Momenten Bestand hat, sondern gerade in den schwierigen Zeiten. Ein Bund ist nicht nur dann stark, wenn alles glatt läuft, sondern vor allem dann, wenn es darauf ankommt. Wenn die Jagd schwer wird, wenn das Ziel nicht gleich erreicht wird, dann zeigt sich, wie stark ein Team wirklich ist. Und auch Du wirst erleben, wie wichtig es ist, diese tiefen Bindungen im Leben zu haben – Bindungen, die nicht nur auf einem Moment basieren, sondern ein Leben lang Bestand haben. Nun, liebe Corona, lass uns gemeinsam anstoßen – auf uns, auf den Eintritt in diesen Bund, auf die Verantwortung, die Du heute übernimmst, und auf die Freundschaft, die uns alle verbindet. Möge dieser Abend der Beginn einer langen Reise sein, die Dir nicht nur in Deinen „jungen Jahren“, sondern auch darüber hinaus Kraft und Freude bringt. Erhebe mit mir das Glas – auf die Freundschaft, auf die Verantwortung, auf die Freude und auf die Bindungen, die uns für immer begleiten werden. Möge der Bund uns alle stärken und uns helfen, auch in schwierigen Zeiten zusammenzuhalten. Und möge das Lied „Ich schieß den Hirsch“ uns stets daran erinnern, dass wir zusammen nicht nur die Jagd des Lebens bestehen, sondern auch in den Momenten der Freude und des Lachens stets füreinander da sind. In diesem Sinne VIVAT CRESCAT FLOREAT Thuringiae ad multos annos! Ansprache des Seniors Bbr Bilbo
Fuchsen-Kneipe
O alte Burschenherrlichkeit – Fuxenkneipe heute gefeiert Heute Abend fand in der Konstante unserer lieben K.St.V. Thuringia Coburg eine besondere Kneipe statt, die ganz im Zeichen des Fuxen und der Jagd stand. Neben vielen bekannten Gesichtern durften wir auch einige neue Gäste willkommen heißen – ein Abend voller Gemeinschaft, Tradition und guter Laune. Für alle, die mit dem Begriff vielleicht nicht vertraut sind: Ein Fux ist in einer Studentenverbindung ein Neumitglied, das frisch in die Verbindung aufgenommen wurde. Die Fuxenzeit ist geprägt von Lernen der Verbindungsriten, Pflege von Traditionen und ersten Aufgaben innerhalb der Gemeinschaft. Gleichzeitig werden den Füxen Werte wie Verantwortung, Zusammenhalt und kameradschaftliche Pflichten vermittelt. Die Zeit als Fux gilt als eine prägende Phase, in der Freundschaften entstehen und die Grundlagen für das spätere aktive Mitgliedschaftsleben gelegt werden. Unser hoher Senior führte souverän durch den Abend, erinnerte in mehreren Ansprachen an die schöne und lustige Fuxenzeit, aber auch an die Pflichten und die Verantwortung, die mit dieser Rolle einhergehen. Zudem erhielten unsere Gäste und Bundesbrüder die Gelegenheit, Anekdoten aus alten Tagen zum Besten zu geben – Geschichten, die die Verbindungsgeschichte lebendig werden ließen. Der offizielle Höhepunkt der Kneipe war die feierliche Rezipierung unseres Neofuxen, die traditionell das Ende der Fuxenzeit einleitet und zugleich den Start in das aktive Verbandsleben markiert. Der ausgelassene Inoffiz mündete schließlich in den Mitternachtsschrei, der das Ende der Fuxenkneipe signalisierte – natürlich verbunden mit dem ausdrücklichen Wunsch, diese wunderbare Tradition bald wieder zuholen. Ein Abend voller Tradition, Freude und kameradschaftlicher Verbundenheit, der einmal mehr gezeigt hat, wie lebendig unsere Verbindung ist.
2. Schweinfurter Farbenball e.v. KTV Grenzmark im SB!
60. Stiftungsfest e.v. IV Hildburgia
Feierliches Jubiläum: 60 Jahre I.V. Hildburgia zu Coburg – heute begangen Heute haben wir gemeinsam mit unserer Freundschaftsverbindung I.V. Hildburgia zu Coburg ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert: 60 Jahre Hildburgia – ein Wochenende voller Tradition, Gemeinschaft und herzlicher Begegnungen. Der Auftakt des Wochenendes begann gestern Abend im Münchner Hofbräu Coburg, wo unser Senior gemeinsam mit dem Fux das Stiftungsfest eröffnete. Bei ausgelassener, feucht-fröhlicher Stimmung wurden alte Geschichten ausgetauscht und die Vorfreude auf den eigentlichen Festtag spürbar. Der Höhepunkt fand heute statt: der feierliche Festakt zum 60. Stiftungsfest. Unser Senior chargierte stolz und repräsentierte damit unsere enge Verbundenheit. Im Rahmen der Feierlichkeiten überreichten wir einen Präsentkorb mit fränkischen Bierspezialitäten, der mit großer Freude angenommen wurde. Der Abend war geprägt von lebhaften Gesprächen, herzlichen Begegnungen und ausgelassener Feststimmung. Ein Ereignis, das noch lange nachklingen wird und einmal mehr zeigt, wie lebendig die Traditionen und Freundschaften innerhalb des Coburger Verbindungslebens sind. Die Vorfreude auf das nächste Stiftungsfest ist jetzt schon groß! Begrüßungsabend (18.10.2024) Festkommers (19.10.2024)
55. Freundschaftstreffen mit e.v. Thuringia Wien
Impressionen aus Selzburg (05.10.) Festkommers (05.10.) Ausklang (06.10.) (c) Alexander Landskron
Einheitskommers
Kommers der Coburger Schülerverbindungen – heute gefeiert Heute Abend nahmen einige unserer Aktiven am Kommers zum Tag der Deutschen Einheit der Coburger Schülerverbindungen teil. In einem voll besetzten Kneipsaal herrschte von Beginn an eine großartige Stimmung – ein Abend, der einmal mehr die lebendige Tradition der Coburger Schülerverbindungen zeigte. Die Schülerverbindungen in Coburg haben eine lange Geschichte: Sie verbinden junge Menschen über gemeinsame Werte wie Freundschaft, Disziplin, Bildung und gesellschaftliches Engagement. In ihren Häusern treffen sich Mitglieder regelmäßig, pflegen Traditionen wie Kneipen und Kommers, und stärken dabei die persönliche Verbundenheit über Generationen hinweg. Heute wurde deutlich, wie diese Traditionen lebendig bleiben und neue Freundschaften entstehen lassen. Ein besonderes Highlight des Abends war die Festrede unseres ehemaligen Oberbürgermeisters und Farbenbruders Norbert Tessmer, der mit fesselnden Anekdoten aus seiner Zeit beim Bundesgrenzschutz unterhielt und zugleich zeigte, wie sich Verbundenheit und Verantwortung in der Praxis verbinden lassen. Ein unvergesslicher Abend voller Tradition, Zusammenhalt und Gemeinschaft, der einmal mehr bewies, dass die Coburger Schülerverbindungen nicht nur Geschichte, sondern lebendige Gegenwart sind.
Ansprache des Seniors zur Semesterantrittskneipe
Liebe Bundesbrüder, geschätzte Gäste, nach unserem feierlichen Gesang „O alte Burschenherrlichkeit“ möchte ich diesen Moment nutzen, um einige Gedanken mit euch zu teilen. Es ist ein wunderbarer Augenblick, in dem wir zusammenkommen, um die Werte unserer Verbindung zu feiern und die Freundschaft zu stärken, die uns alle eint. Das Lied, das wir gerade gesungen haben, erinnert uns an die Bedeutung von Zusammenhalt und Kameradschaft, die uns über die Jahre hinweg verbunden haben. Es ist ein Ausdruck dessen, was wir miteinander teilen – die Unterstützung, die Loyalität und die Verbundenheit, die unsere Gemeinschaft ausmacht. Heute, am 27. September, gedenken wir eines bedeutsamen historischen Ereignisses in Ägypten, das die Weltgeschichte geprägt hat. Vor mehr als 4.000 Jahren, um 2500 v. Chr., wurde die Pyramide von Gizeh, das letzte der sieben Weltwunder der Antike, erbaut. Diese monumentale Bauleistung symbolisiert nicht nur die beeindruckenden technischen Fähigkeiten der alten Ägypter, sondern auch ihren Glauben an das Jenseits und den unermüdlichen Einsatz, etwas von bleibendem Wert zu schaffen. Die Pyramiden sind ein Zeugnis dafür, wie Menschen zusammenarbeiten können, um Großes zu erreichen, auch wenn sie vor enormen Herausforderungen stehen. Dies sollte uns ermutigen, unsere eigenen Hindernisse als Sprungbrett für Fortschritt zu sehen. In unserer Verbindung orientieren wir uns an Prinzipien, die uns in solchen Zeiten den richtigen Weg weisen. Diese Werte sind fest in unserem Verbindungsleben verankert und haben uns seit der Gründung am 2. Juni 1962 durch viele Krisen geleitet. Unser Motto „Per aspera ad astra“ – „Durch Schwierigkeiten zu den Sternen“ – ermutigt uns, Hindernisse nicht zu fürchten, sondern sie als Gelegenheiten für Wachstum und Entwicklung zu begreifen. Johann Wolfgang von Goethe hat es treffend formuliert: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ Diese zeitlose Weisheit gilt auch für unsere gegenwärtigen Herausforderungen. Uns begegnen immer wieder Hindernisse, sei es im Studium, im Alltag oder im Miteinander. Doch genau diese „Steine“ geben uns die Möglichkeit, zu lernen, zu wachsen und etwas Großartiges zu erschaffen. Die Geschichte lehrt uns, dass Wandel oft mit Anstrengungen verbunden ist, und es liegt an uns, diese Herausforderungen in Chancen zu verwandeln. In diesem Sinne haben wir unser Semesterprogramm so gestaltet, dass es uns zahlreiche Gelegenheiten bietet, sowohl intellektuell als auch gemeinschaftlich zu wachsen. Ob durch spannende Vorträge, inspirierende Exkursionen oder den persönlichen Austausch – wir können unseren Horizont erweitern und unser Miteinander stärken. Als katholische Studentenverbindung ist es uns wichtig, nicht nur akademische Erfolge zu feiern, sondern auch füreinander da zu sein und uns gegenseitig zu unterstützen. Was wäre eine Verbindung ohne den wertvollen Aspekt der Freundschaft? Die Freundschaft ist das stärkste Band, das uns über die Jahre hinweg vereint. In der Bibel heißt es: „Ein treuer Freund ist ein starker Schutz; wer den gefunden hat, der hat einen Schatz gefunden“ (Sirach 6,14). In unserer Verbindung dürfen wir diesen Schatz immer wieder neu entdecken und bewahren. Unser katholischer Glaube gibt uns Halt und Orientierung in allem, was wir tun. Besonders in schwierigen Zeiten ist dieser Glaube unsere Quelle der Stärke. So wird im Matthäusevangelium gesagt: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20). Diese Gemeinschaft in Christus bildet das Herzstück unserer Verbindung. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass wir auch eine Verantwortung gegenüber der Freiheit tragen. Unsere Gemeinschaft bekennt sich zu den Werten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Freiheit bedeutet für uns nicht nur das Recht auf persönliche Entfaltung, sondern auch die Verpflichtung, diese Freiheiten zu verteidigen und aktiv zu gestalten. In einer Welt, die immer komplexer wird, liegt es an uns, diese Verantwortung ernst zu nehmen. Das bevorstehende Semester bietet uns die Möglichkeit, all diese Prinzipien mit Leben zu füllen. Sei es bei akademischen Veranstaltungen oder geselligen Treffen – es gibt unzählige Chancen, uns gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam zu wachsen. Wichtig ist, dass wir die Herausforderungen, die auf uns zukommen, nicht als Hindernisse betrachten, sondern als Gelegenheiten, Positives zu bewirken. Lasst uns dieses Semester unter das Motto stellen: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ Gemeinsam werden wir die Steine auf unserem Weg nutzen, um etwas Großes zu schaffen – in Freundschaft, Glauben und im Streben nach Wissen. Ich freue mich darauf, mit euch ein erfolgreiches und unvergessliches 125. Couleursemester zu gestalten. Lasst uns zusammenhalten, einander unterstützen und die Werte leben, die unsere Verbindung so stark machen. Vivat, crescat, floreat, ad multus annos Thuringiae. Ansprache des Seniors Bbr Bilbo
Semesterantrittskneipe
Volles Haus, starke Bande – Semesterantrittskneipe heute gefeiert Heute Abend war unser Kneipsaal beim Start ins Wintersemester 2024/25 bis auf den letzten Platz gefüllt. Zahlreiche Cartell- und Bundesbrüder sowie Gäste aus nah und fern kamen zusammen, um gemeinsam den Beginn eines neuen Semesters zu feiern – ein Abend voller Freude, Begegnung und verbindungsstudentischer Tradition. Ein besonderes Highlight war die feierliche Rezipierung unseres Neofuxen, musikalisch begleitet von unserem Bierorgler, die den Moment zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. Stolz und Freude über die gelebte Freundschaft und Zusammengehörigkeit prägten die Stimmung im Saal. In seiner Festrede spannte unser Senior einen Bogen von den Pyramiden von Gizeh bis zur heutigen Gemeinschaft und unterstrich die Bedeutung von Zusammenarbeit, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung – Werte, die auch unsere Verbindung tragen. Mit viel Tatendrang blicken wir auf ein Semester, das erneut Freundschaft, Glaube und Wissenschaft in den Mittelpunkt stellen wird. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Abend möglich gemacht und zu einem unvergesslichen Auftakt des Semesters beigetragen haben! Vivat, crescat, floreat Thuringiae!