Semesterantrittskneipe e.v. Thuringia Wien

Zu Gast bei unserer Freundschaftsverbindung in Wien An den vergangenen zwei Tagen waren wir in Wien unterwegs – Höhepunkt war der Besuch der Antrittskneipe unserer Freundschaftsverbindung KÖStV Thuringia Wien im MKV. Eine Freundschaft, die seit über 55 Jahren besteht und bis heute lebendig gepflegt wird. Unser Aktivensenior hob dies in seinen Grußworten besonders hervor und verwies auf das nächste Wiedersehen Anfang Oktober in Salzburg. Der Philistersenior der Wiener Verbindung schlug den Inoffiz, bevor der Abend in geselliger Runde in einer Bar ausklang – ganz im Zeichen von Tradition, Austausch und bester Stimmung. Neben der Kneipe blieb auch Zeit, Wien kulturell zu entdecken: Ein Besuch im Stephansdom, ein Abstecher zum Heurigen und – für uns fast schon Pflicht – ein Blick ins Palais Coburg durften nicht fehlen. Auf der Rückreise legten wir zudem einen kurzen Stopp in der Wachau ein, genossen ein Glas Wein und die beeindruckende Landschaft. Zwei Tage voller Freundschaft, Kultur und verbindungsstudentischer Gemeinschaft – wir freuen uns schon jetzt auf das Wiedersehen in Salzburg! Semesterantrittskneipe (04.09.) Impressionen aus Wien (05.09.)

Semmesterprogramm – Winter 2024/25

Wintersemester 2024/25 – 125. Couleursemester Mit großer Freudedürfen wir euch unser Semesterprogrammfür das Wintersemester 2024/25 präsentieren. Es ist uns ein besonderes Anliegen, ein abwechslungsreiches und inspirierendes Programm auf die Beine zu stellen, das Gemeinschaft, Austausch und gelebte Verbundenheit in den Mittelpunkt stellt. Freut euch auf spannende Veranstaltungen, bereichernde Begegnungen und viele schöne Momente im Kreis unserer Verbindung. Bitte seht dieses Semesterprogramm als offizielle Einladung, zu allen Veranstaltungen. Senior (X): Bbr Bilbo Semesterprogramm (PDF)

Semesterabschlusskneipe

Semesterabschlusskneipe – Olympia im Mittelpunkt Heute haben wir gemeinsam das Ende unseres 124. Couleursemesters gefeiert. Obwohl sich viele noch mitten in den Prüfungen befinden oder diese gerade erst hinter sich gebracht haben, kamen zahlreiche Bundesbrüder und Gäste zusammen, um auf ein intensives und gelungenes Semester zurückzublicken. Für die musikalische Begleitung sorgte Cbr. Spang (Ost!) an der Bierorgel und trug damit wesentlich zur großartigen Stimmung des Abends bei. In seiner Ansprache stellte Bbr. Hellmann die Geschichte und das Brauchtum der Olympischen Spiele in den Mittelpunkt. Er machte deutlich, dass Olympia nicht nur sportlichen Wettkampf bedeutet, sondern vor allem für Fairness, Gemeinschaft und Völkerverständigung steht. Diese Gedanken fanden großen Anklang, da sie sich auch in den Prinzipien unserer Verbindung widerspiegeln: Religion, Freundschaft, Wissenschaft und Freiheit. So wurde unsere Semesterabschlusskneipe zu einem Abend, der nicht nur Rückblick, sondern auch inhaltlicher Impuls war – getragen von Gemeinschaft, Gespräch und verbindungsstudentischer Tradition. Gleichzeitig richten wir den Blick nach vorn und laden schon jetzt herzlich zur Semesterantrittskneipe des Wintersemesters 2024/25 im 125. Couleursemester ein.

Aktivenabend in Lichtenfels

Heute Abend zog es drei unserer Aktiven nach Lichtenfels zum dortigen Schützenfest. Bei bestem Sommerwetter und ausgelassener Stimmung war schnell klar: Dieser Besuch hat sich gelohnt. Zwischen Festzeltatmosphäre, Musik und kühlen Getränken kam das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Solche Abende zeigen, dass studentische Gemeinschaft nicht nur auf dem Verbindungshaus, sondern auch unterwegs gelebt wird. Kurz gesagt: Sommer, gute Laune und ein kühles Bier – was will man mehr?

Staffelbergtag 2024

Heute haben wir wieder am traditionellen Staffelbergtag teilgenommen – einem der Höhepunkte im Kalender vieler fränkischer Verbindungen. Das Motto des Tages ist schon im Frankenlied verankert: „Zum heil’gen Veit von Staffelstein komm ich empor gestiegen“. Der Staffelberg selbst ist ein markanter Tafelberg nahe Bad Staffelstein und thront über dem Obermain. Schon seit Jahrhunderten ist er ein Ort der Pilgerfahrt und der Feierlichkeiten zu Ehren des Heiligen Veit. Von seinem Gipfel aus bietet sich ein beeindruckender Blick über das fränkische Land, den Main und die umliegenden Ortschaften – ein Panorama, das Geschichte, Natur und Kultur auf besondere Weise verbindet. Heute begann der Tag mit einer feierlichen Messe, in der wir unserer Verbundenheit zu Tradition, Glaube und Gemeinschaft Ausdruck verleihen konnten. Im Anschluss genossen wir den Ausblick und die friedliche Atmosphäre auf dem Berg, tauschten uns mit Bundes- und Cartellbrüdern aus und erinnerten uns daran, wie wichtig Tradition und Zusammenhalt für unsere Verbände sind.

Zu Gast bei Dechant Hoch- und Ingenieurbau

„Bauen ist Leidenschaft“ – Einblick in ein beeindruckendes Unternehmen Heute durften wir unseren Bundesbruder Alois Dechant in seinem Bauunternehmen Hoch- & Ingenieurbau Dechant in Weismain besuchen. Dabei erhielten wir spannende und eindrucksvolle Einblicke in die Welt des Bauens – und in das, was es bedeutet, wenn jemand mit Überzeugung sagt: Bauen ist meine Leidenschaft. Mit großer Offenheit berichtete er von nationalen und internationalen Bauprojekten, an denen sein Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitenden beteiligt ist. Dabei wurde deutlich, wie viel Organisation, Fachwissen und Verantwortung hinter modernen Bauvorhaben stehen. Als Gründungsmitglied unserer lieben K.St.V. Thuringia Coburg ließ es sich unser Bundesbruder nicht nehmen, uns persönlich durch seinen Betrieb zu führen – bis hinauf auf das Dach. Von dort aus bot sich uns ein beeindruckender Blick über Weismain und die fränkische Landschaft – ein Moment, der Technik, Heimat und Gemeinschaft auf besondere Weise verband. Wir danken herzlich für die großzügige Gastfreundschaft, die offenen Gespräche und die spannenden Einblicke. Für die Zukunft wünschen wir dem Unternehmen Dechant weiterhin viel Erfolg, starke Projekte und – ganz im Sinne des Hauses – eine wahrlich „betonreiche“ Zukunft.

Pfarrfest in St. Augustin, Coburg

Heute hat unsere Pfarrgemeinde St. Augustin Coburg ihr Pfarrfest gefeiert – und natürlich waren auch einige Bundesbrüder unserer K.St.V. Thuringia Coburg mit dabei. Für uns ist die Verbundenheit mit unserer Pfarrei keine Randnotiz, sondern ein fester Bestandteil unseres Verbindungslebens. Nach dem Gottesdienst wurde rund um Kirche und Pfarrheim gefeiert: Bei gutem Essen, Gesprächen in lockerer Atmosphäre und einem bunten Miteinander von Jung und Alt wurde deutlich, wie lebendig Pfarrgemeinschaft sein kann. Solche Begegnungen schaffen Nähe, stärken das Miteinander und geben Raum für Austausch über Generationen hinweg. Gerade hier zeigt sich, was uns als katholische Studentenverbindung wichtig ist: Glaube und Gemeinschaft gehören zusammen. Deshalb war es uns eine Freude, heute nicht nur Gäste, sondern ein aktiver Teil dieses Pfarrfestes zu sein.

138. Cartellversammlung in Berlin

„Eine Stadt, die niemals schläft“ – 138. Cartellversammlung in Berlin Am vergangenen Wochenende machte sich eine kleine Delegation von uns auf den Weg in die Bundeshauptstadt zur 138. Cartellversammlung des CV. Vertreten waren unter anderem unser Senior und unser Philistersenior. Unter dem Motto „Eine Stadt, die niemals schläft“ erlebten wir Berlin von seiner verbindungsstudentischen Seite: Begegnungen auf Verbindungshäusern, lebendiger Austausch, neue Freundschaften und das Wiedersehen mit alten Weggefährten. Gerade diese Mischung aus Tradition, Gespräch und Gemeinschaft macht die Cartellversammlung jedes Jahr zu etwas Besonderem. Das verlängerte Wochenende begann bereits am Donnerstag mit der Fronleichnamsprozession im Herzen Berlins – ein starkes öffentliches Glaubenszeugnis. Den geistlichen Abschluss bildete der feierliche Gottesdienst am Sonntagvormittag gemeinsam mit Nuntius Nikola Eterović. Und wie es bei uns Thuringen gute Tradition ist, gehörten wir auch diesmal zu den Letzten beim CV-Ausklang, der in einen gemütlichen Abend im eigenen Kreis überging. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die vor und hinter den Kulissen zum Gelingen dieser Cartellversammlung beigetragen haben. Berlin wird uns als intensives und freundschaftliches Erlebnis in Erinnerung bleiben – und die Vorfreude auf die 139. Cartellversammlung in Hannover im kommenden Jahr ist schon jetzt groß.

Ansprache des Seniors zum 62. Stiftungsfest

Liebe Farben-, Cartell- & Bundesbrüder, liebe Gäste, liebe Damen                                 „Ich schließe meinen Bund zwischen mir und dir samt deinen Nachkommen,                                                                                          Generation um Generation, einen ewigen Bund.“ (Gen 17,7)  Anhand dieses Semestermottos, welches von mir für das Sommersemester 2024 gewählt wurde; und dem soeben angefangenen Lied „Student sein, wenn die Veilchen blühen“ – welches wir anschließend weiter singen werden, möchte ich versuchen, das Prinzip, des “Lebensbundes” kurz erörtern.  Die erste Strophe handelt von der schönsten Zeit – dem Beginn – der Fuxenzeit! Liebe Füxe, seit mir an dieser Stelle herzlich WILLKOMMEN!Du bist jung, ungebraucht und musst die Gemeinschaft mit ihren Traditionen und Gepflogenheiten erst kennenlernen. Du kannst auf Aktivenfahrt, zu anderen Bünden wie heute Abend hier zum Stiftungsfest; und so neue Freundschaften schließen; und schon längst gewonnene Vertiefen.  In der zweiten Strophe geht das Leben des Verbindungsstudenten weiter –Die Burschenzeit! Das soeben angesprochene gilt nicht nur für die Füxe, sondern für uns ALLE. Ob aktiv oder inaktiv, spielt hier keine Rolle. Nicht nur an diesem Stiftungswochenende, sondern auch – und vor allem darüber hinaus! – dass wir ALLE an einem „Band“ ziehen. Denn heute Abend feiert nicht jeder für sich, sondern wir feiern uns in der Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, über unsere Thuringia Coburg hinaus. So darf ich unsere Gäste und Damen herzlich WILLKOMMEN heißen! Zudem sind heute Abend Freunde und Vertreter anderer Verbindungen, aus unserem Cartellverband und aus anderen Dachverbänden vertreten. Seid auch mir an dieser Stelle herzlich WILLKOMMEN! – Stiftungsfeste können dazu anregen, Gespräche zu führen. Die heute Abend neu- oder vertieften Freundschaften regen dazu an, z. B. gepflegt oder genutzt werden, sich dann wieder auf Kneipen, oder in einem Jahr hier in Coburg zum nächsten Stiftungsfest zu treffen.  Die dritte Strophe nimmt Bezug auf das Philisterium. Dies wird in dem letzten Satz: „Herr, laß es nie vorübergeh’n!“ deutlich. Selbstverständlich seid auch ihr Alte Herren herzlich WILLKOMMEN! –  Liebe Alte Herren, ich Lade euch an dieser Stelle dazu ein, den Füxen, und Aktiven, die Prinzipien unseres “Lebensbundes” mal wieder vorzuleben; aktiv an Veranstaltungen teilzunehmen, und ihnen neuen “Lebensmut” zu zusprechen, dass sie ihren Bund in die nächsten Jahrzehnte führen.  Bei aller Freude und allem Spaß, hat das Verbindungsleben, aber auch gewisse Pflichten. So gehört es dazu, dass nach dem gemeinsamen Feiern auch gemeinsam aufgeräumt wird. Dass unsere Damen mehr wertgeschätzt werden, denn: “Was wären wir ohne sie?” – So gehören noch viele weitere Pflichten dazu, welche uns in Verantwortung und im gesellschaftlichen Miteinander stärken und verbinden. So darf ich zum Schluss meiner Worte auf das Zitat aus der Genesis zurückgreifen:                                „Ich schließe meinen Bund zwischen mir und dirsamt deinen Nachkommen,                                                 Generation um Generation, einen ewigen Bund.“    Liebe Farben-, Cartell- und Bundesbrüder; Liebe Gäste und liebe Damen. Ich ermutige Euch, die Werte, Traditionen und Prinzipien zu pflegen, zu leben und an die nächsten Generationen weiterzugeben.   In diesem Sinne VIVAT CRESCAT FLOREAT Thuringiae ad multos annos! Ansprache des Seniors Bbr Bilbo